Nach einem ersten Album, das den afroamerikanischen Spirituals gewidmet war, widmet sich der amerikanische Countertenor Reginald Mobley nun dem englischen Repertoire – in einer schlichten Besetzung, die im Wesentlichen aus Gesang, Laute und Viola da gamba besteht. „Solitude“ beginnt mit dem bewegenden „Tis Nature’s Voice“ von Henry Purcell, gleitet weiter durch die zutiefst melancholischen Klänge von John Dowland; die Reise führt weiter zu den amerikanischen Küsten und zu den zeitgenössischen Komponisten Jonathan Woody und Douglas Balliett. Zusammen mit seinen Mitstreitern Brandon Acker und Douglas Balliett beschließt Reggie diese intime Reise mit Melodien, die im 19. Jahrhundert von dem afroamerikanischen Gitarristen, Komponisten und Abolitionisten Justin Holland arrangiert wurden.
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