Latifa Laâbissi interpretiert Mary Wigmans Tanz der Hexe neu und verwandelt dieses Solo des "Ausdrucks" in eine gedehnte und hypnotische Erfahrung. Sie verlangsamt, verzerrt und dehnt den ursprünglichen Tanz, der von Wigmans Figuren der Hexe und der Priesterin inspiriert ist. Laâbissi schafft mit Écran somnambule ein Werk, in dem der Körper zum Gedächtnis und Ritual wird, das hier im Dialog mit den skulpturalen Umgebungen von Louise Nevelson aufgeführt wird.
Freier Eintritt bei Vorlage der Eintrittskarte für die Ausstellungen des Tages
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