Thomas ist ein vielversprechender Autor. Er weiß jedoch nicht, dass sein Gleichgewicht prekär ist. Wie soll er in diesem Chaos die Kraft finden, weiterzumachen?
Mit Natürlichkeit und Schamgefühl vertraut Thomas sich uns an. Er erzählt von ihr, der Frau, die er liebt. Er fragt sich nach dem Sinn ihres statistisch unwahrscheinlichen Treffens. Über die Natur seiner Liebe. Er erzählt uns vom Alltag, von Intimität, von Momenten der Euphorie, aber auch von Momenten des Zweifels. Abwechselnd erinnert er sich auch an seinen Vater. Er hinterfragt den Begriff der Männlichkeit und den Mythos der Männlichkeit, das Pflichtbewusstsein und die kindliche Liebe.
Regie: Claire Gélinard Dramaturgie: Frédéric Fischer Mit : Frédéric Fischer
Wie kann ich kommen?