Pasta e basta führt Sie in die Welt von Serena und Giulia, zwei jungen Frauen, die durch stille Dramen und unsichtbare Verletzungen miteinander verbunden sind. Serena kreuzt den Weg von Giulia, einer Schülerin, die von einer schweren und verheerenden Vergangenheit gezeichnet ist. Giulia leidet sehr unter dem Verlust ihrer Eltern und der Gewalt, die sie erfahren hat, und sucht Zuflucht im Essen, um ihr Unbehagen zu lindern. Während sich ihre Beziehung entwickelt, wird Serena zu einer Stütze, auf die sich Giulia verlassen kann und die sie bei ihrem emotionalen Wiederaufbau begleitet. Dieser Genesungsprozess ist für Serena nicht minder anspruchsvoll, denn während sie ihrer Freundin hilft, muss sie sich mit ihren eigenen Ängsten und Zweifeln auseinandersetzen. Eine Erzählung, in der sich Solidarität und Selbstfindung zu einem subtilen Tanz verbinden.
Wie kann ich kommen?