Wie kann man sich Taten vergeben, die man selbst für unverzeihlich hält? Fabio Marra zeichnet ein einfühlsames Porträt von Vittorio, einem Maler, der aufgrund einer AMD nach und nach sein Augenlicht verliert. Da er seine Werke nicht ausstellen kann, hat er stets im Schatten anderer Künstler gelebt. Als letzten Ausweg beschließt er, ein Meisterwerk zu fälschen. Seine Schwester Clara versucht daraufhin, wieder Kontakt zu ihm aufzunehmen, während die unerwartete Ankunft seines Sohnes die Vergangenheit wieder aufleben lässt und ihn zwingt, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Wie kann ich kommen?