Wieder einmal hat sich Philippe Lafeuille mächtig ins Zeug gelegt, um uns eine visuell makellose Welt zu erschaffen.
Vier Welten für ein „Vier gewinnt“-Spiel aus Gesten, ähnlich einem „Pas de quatre“ von Jules Perrot, untermalt von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Was auch immer geschieht, am Ende dieser A4-Seite findet man das, was den „grünsten“ aller Choreografen auszeichnet: eine fröhliche und einfallsreiche Inszenierung, in der der Tanz ebenso gut mit Theater wie mit Zirkus, Humor oder auch Poesie spielt.
Wie kann ich kommen?