Valentin Ceccaldi und Quentin Biardeau, Mitbegründer des pulsierenden Kollektivs „Tricollectif“ aus Orléans, tun sich mit der Sängerin Ann O’aro aus La Réunion und dem Perkussionisten und Sänger Marcel Balboné aus Burkina Faso zusammen, um uns auf die unruhigen Gewässer von „Lagon Nwar“ mitzunehmen.
Ein Ort, durchzogen von dunklen Kräften und blendenden Lichtblitzen, irgendwo zwischen kreolischer Tradition, Pop und Afro-Jazz. Synthesizer und Fender-Bass zeichnen die elektrischen Ufer nach, unterbrochen vom Klang der Kalebassen und einer fieberhaften Poesie – auf Kreolisch, Bissa, Französisch oder Mooré. Das erste Kapitel einer großen Geschichte, präsentiert von einem Quartett, das vor verschlingender Energie nur so sprüht.
Wie kann ich kommen?