Anhand echter Schreiben der Arbeitsagentur „Pôle Emploi“ und zeitgenössischer Gedichte (Tarkos, Pennequin) behandelt „Les jours qui brûlent“ das Thema sozialer Gewalt und des damit verbundenen inneren Leids. Mit Humor und Dissonanzen werden diese Texte von einer bewusst genreübergreifenden Musik begleitet, die die Grundpfeiler des Lebens auf sinnliche Weise zum Ausdruck bringt: den inneren Zwiespalt, das Bedürfnis zu schreien, die Natur, das Monströse, den inneren Frieden... Dem Konzert geht ein Gespräch voraus, das von Fanny Zanferrari, Leiterin des Fachbereichs Soziologie am IRTS de Lorraine, Standort Ban-Saint-Martin, moderiert wird. Zum Abschluss der Vorstellung findet zudem ein Austausch mit dem Publikum am Bühnenrand statt.
Louis Frères: Bass, Komposition Guylaine Cosseron: Gesang Thomas Zielinski: Gitarre Xavière Fertin: Klarinetten Ruben Tenenbaum: Violine André Pasquet: Schlagzeug
Eine Partnerschaft zwischen Fragment, dem Forum-IRTS de Lorraine und der Universität Lothringen mit finanzieller Unterstützung des Office National de Diffusion Artistique (ONDA)
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