Begeben Sie sich im Europäischen Archäologischen Park Bliesbruck-Reinheim auf eine faszinierende Zeitreise. Tauchen Sie ein in die Welt der gallischen und römischen Zivilisationen.
- Führungen.
Samstag:
11 Uhr: Die Villa und das Grab der Prinzessin von Reinheim.
14 Uhr: Die Thermen und die römische Stadt.
16 Uhr: Das östliche Handwerkerviertel (außergewöhnliche Öffnung für die Öffentlichkeit).
Sonntag:
11 Uhr: Die Geheimnisse der Basilika.
11:30 Uhr: Die Villa und das Grab der Prinzessin von Reinheim.
14 Uhr: Die Galerie für Wechselausstellungen.
14.30 Uhr: Das östliche Handwerkerviertel (ausnahmsweise für die Öffentlichkeit zugänglich).
15 Uhr: Die Thermen und die römische Villa.
15:30 Uhr: Die Geheimnisse der Basilika.
– Workshop – Einführung in Ausgrabungstechniken (durchgehend, begrenzte Teilnehmerzahl, Reservierung empfohlen).
Der Archäologie-Workshop für Kinder und ihre Familien bietet eine Einführung in Ausgrabungstechniken.
- Audioguides zu den römischen und keltischen Überresten (durchgehend).
Entdecken Sie die römischen und keltischen Überreste ganz auf eigene Faust auf Ihrem Smartphone, indem Sie unsere Audioguides herunterladen. Für junge Besucher wird ein speziell angepasster Rundgang angeboten.
Die Führungen sind in 10 Sprachen verfügbar: Französisch, Deutsch, Englisch, Niederländisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch, Chinesisch und Japanisch.
- Archäologische Ausstellung – „Gold in der Sandgrube“.
Im Jahr 1954 machte der Besitzer einer Kiesgrube in Reinheim im Blies-Tal eine spektakuläre Entdeckung: das Grab einer keltischen Frau, das außergewöhnliche Grabbeigaben enthielt. Die ausgegrabenen Gegenstände, darunter Schmuck aus Gold und Bernstein sowie ein Bronzekrug, zählen zu den bedeutendsten Funden aus der keltischen Zeit (um 380 v. Chr.).
Die Sonderausstellung versucht, ein Rätsel zu lösen: Wer war diese Frau, deren letzte Ruhestätte so außergewöhnlich ist?
– Grenzüberschreitende Fotoausstellung – „La Ligne claire“.
Der Archäologische Park beherbergt in seinem „Espace naturel remarquable“ die dritte Ausgabe des grenzüberschreitenden Fotoprojekts „La Ligne Claire“.
Der deutsche Fotograf Boris Becker, eine Größe der zeitgenössischen Fotografie, wurde eingeladen, den Wandel der Flusslandschaften von Saar und Mosel zu erkunden.
Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem „Nouvel Observateur Photographique du Grand Est“ und dem Saarland organisiert.
Das Ausstellungskatalog ist im Parkladen erhältlich (25 €).
– Vortrag – „Vom Neandertaler bis zu den Kelten: 300.000 Jahre menschliche Besiedlung im östlichen Moselland“ von Sébastien Schmit.
Samstag um 16 Uhr.
Sébastien Schmit, Lehrer für Literatur am Collège J.-J. Kieffer in Bitche, führt seit fast 30 Jahren archäologische Oberflächenuntersuchungen im Gebiet von Rimling im Pays de Bitche durch. Diese zu Fuß durchgeführten Untersuchungen führten zur Entdeckung zahlreicher Fundstätten aus der Altsteinzeit, der Jungsteinzeit, der Mittelsteinzeit, der Frühgeschichte (Bronze- und Eisenzeit), der gallorömischen Zeit sowie des Mittelalters.
Seine Forschungen haben dazu beigetragen, die Herkunft und Verbreitung der in der Vorgeschichte und Frühgeschichte verwendeten Gesteinsarten besser zu erfassen, mehrere Mühlsteinbrüche zu entdecken und ein Verzeichnis der neolithischen Polieräxte sowie der neolithischen und frühgeschichtlichen Mühlsteine Lothringens zu erstellen.
Er beteiligt sich aktiv an den Forschungsarbeiten des Blies Survey Project, das die Umgebung von Bliesbruck untersucht.
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Geschichte und Archäologie Lothringens.
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