Stephan Eicher, der auch nach vierzig Jahren Karriere immer wieder neue Wege beschreitet, überrascht uns weiterhin – sei es in Begleitung einer Blaskapelle, eines Kammerorchesters oder sogar von Automaten. Diesmal wird er zum Erzähler seiner eigenen Geschichte – zu unserer größten Freude!
Er schreibt dieses Stück gemeinsam mit dem Regisseur François Gremaud, dessen subtilen Humor er während des Lockdowns entdeckt hat und mit dem er die Vorliebe für schlechte Witze teilt. Dank dieser Zusammenarbeit geht Stephan Eichers lang gehegter Traum endlich in Erfüllung: Er steht auf der Theaterbühne. Mit seiner unnachahmlichen Stimme und seinem charmanten Akzent durchläuft er verschiedene Epochen seiner Karriere, von seinen Punk-Anfängen in den 80er Jahren mit der Band Grauzone bis zu seinem 2025 erschienenen Album „Poussière d’or“. Begleitet von seiner Gitarre namens Martin wechselt er vom Klavier zu einigen Retro-Instrumenten, ohne dabei ein Akkordeon aus der Familie zu vergessen.
Ein Moment der Stille in vollkommener Vertrautheit mit dem Publikum.
Wie kann ich kommen?